"...Je weiter du dich in den Stoff vertiefst, umso mehr merkst du, dass Dinge wie Einsamkeit, Verachtung und die Grenze zwischen Norm und Wahnsinn nicht nur gesagt, sondern vor allem gefühlt und gelebt werden müssen - da reichen Worte allein nicht aus..."
Ursula Nagy (Einfühlung in menschliche Abgründe, März 2008, Nürnberg, Deutschland)

"Mit Hilfe von Plastik, visuellen Kompositionen, Licht- und Musikspielen erzählte die Gruppe des Russischen Theaters Nürnberg über die "merkwürdige ausgedachte Welt, in den Gedanken und Gefühlen eines einsamen und erniedrigten Menschen existierend, der im Herzen einer riesigen steinernen Stadt eingesperrt ist..."
Tatjana Bykowa (Das Artikel aus dem Kulturmagazin „ARTPHON“, September 2008, Tver, Russland)

"Großartig das "Russisches Theater Nürnberg" mit seinem Stück "Madman", das relativ frei mit einer Vorlage von Nikolaj Gogol umgeht ... Expressiv pantomimisch wird hier zu Werke gegangen, eine beeindruckend entwickelte Choreografie der Unterdrükung wird ins Bild gesetz, selbst Gegenstände und Objekte werden intelligent "inszeniert"
Nürnberger Nachrichten, April 2008, Nürnberg, Deutschland